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{{Infobox Gebirgsgruppe
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|KARTE= Schwarzwald - Deutsche Mittelgebirge, Serie A-de.png
|KARTE-BREITE= 324px
|KARTENBESCHREIBUNG= des Schwarzwaldes
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|FLÄCHE= 6009.2 || 930 || 268.000 || 289 || 7,69 || 29,33 || 62,92 || || ,

|-
|151 || || 6,39 || 91,51 || ||
|-
|152 || || 562 || 107.000 || 190 || 4,12 || 19,48 || 76,41 || || ,
/
|-
|153 || || 1422 || 188.000 || 133 || 3,35 || 30,25 || 66,39 || || //,
,
|-
|154 || || 62.000 || 112 || 3,03 || 32,44 || 64,49 || ||
|-
|155 || || 1990 || 213.000 || 107 || 2,44 || 26,93 || 70,31 || || ,

|}

Die ''Schwarzwald-Randplatten'' (150) bilden geomorphologisch zum im Norden und den -Landschaften im Osten abfallende Hochflächen am Nord- und Nordostrand des Mittelgebirges. Sie werden vor allem durch das Flusssystem der in einzelne zertalt; ein schmaler Nordwestausläufer reicht bis über die bei und umsäumt weiter westlich auch den Mittellauf der bis unmittelbar oberhalb s. Südwestlich schließen sich unmittelbar ''Grindenschwarzwald und Enzhöhen'' (151) an den Oberläufen von Enz und an, die das Kernstück des Nordschwarzwaldes darstellen. Den Westen des Nordschwarzwalds bildet der ''Nördliche Talschwarzwald'' (152) mit dem Mittellauf der Murg um , dem der bis , dem der oberhalb sowie dem Oberlauf der um , deren Austrittstäler aus dem Mittelgebirge alle nach Nordwesten gerichtet sind.

Der Mittlere Schwarzwald (153) beschränkt sich im Wesentlichen auf das der oberhalb s nebst sowie auf das niedrige Bergland nördlich der .

Der ''Südöstliche Schwarzwald'' (154) besteht in der Hauptsache aus den Einzugsgebieten der Oberläufe der -Quellflüsse und sowie dem der linken Seitentäler der nördlich ? und somit aus dem Nordosten des Südschwarzwaldes. Nach Süden und Westen schließt sich der ''Hochschwarzwald'' (155) an mit den höchsten Schwarzwaldgipfeln um und . Sein Ostteil, der Südliche Hochflächenschwarzwald, ist durch die danubische Richtung geprägt, entwässert jedoch über die Wutach und die zum Rhein. Der Südliche Kammschwarzwald im Westen ist durch vom Rhein her tief eingeschnittene Täler in zahlreiche Kämme aufgelöst. Unmittelbar rechts der oberhalb s hebt sich morphologisch, geologisch und klimatisch noch einmal die flächenmäßig kleine Buntsandstein--Tafel des ''Weitenauer Berglandes'' im äußersten Südwesten des Schwarzwaldes von den anderen Teilen des Südschwarzwaldes ab, die in dieser Einteilung ebenfalls zum Hochschwarzwald gerechnet wird.

Berge

Mit ) liegt er nahe am Westrand des Gebirges.

Gewässer

Flüsse, die im Schwarzwald entspringen (der Länge nach, Verlauf außerhalb des Schwarzwaldes eingeschlossen):
  • (105 km)
  • (93 km)
  • (90 km)
  • (90 km), hydrologischer Hauptstrang des Nagold-Enz-Systems (149 km)
  • (90 km)
  • (79 km), im Nordschwarzwald
  • (60 km, überwiegend außerhalb des Schwarzwaldes)
  • (57 km)
  • (56 km)
  • (55 km)
  • (54 km)
  • (51 km), im Nordschwarzwald
  • (mit 49 km)
  • (46 km), längster Quellfluss der (2857 km)
  • (43 km mit Menzenschwander Alb), im Südschwarzwald
  • (40 km), Quellfluss der Donau
  • (37 km),
  • (32 km)
  • (31 km)
  • (30 km)
  • (29 km), Nebenfluss der Kinzig
  • (28 km)
  • (mit Rüttebach 28 km)
  • (25 km)
  • (22 km), im Südschwarzwald
  • (18 km), hydrologischer Hauptstrang des

Bedeutende Seen natürlichen, Ursprungs im Schwarzwald sind unter anderem der , der und der . Besonders im nördlichen Schwarzwald finden sich eine Reihe weiterer kleiner . Zahlreiche n wie der ? früher als Natursee noch kleinere ? mit den weiteren Seen des s, die , die oder die dienen der Stromerzeugung, dem Hochwasserschutz oder der Trinkwasserversorgung.

Geologie

Entstehung

Seit dem Einbruch des im wurden der Schwarzwald an der östlichen und die an der westlichen Grabenschulter herausgehoben. Im Zentrum sitzt der (e) . Das wurde in der Folgezeit auf den Höhen bis auf Reste des s und des en weitgehend abgetragen, während es im Grabeninneren erhalten ist. Im setzte eine ausgeprägte, aber ungleichmäßige Aufwölbung ein, die den südlichen Schwarzwald mit dem Feldberg am stärksten erfasste. So liegt heute im nördlichen Teil um die Hornisgrinde die Oberfläche des Grundgebirges wesentlich niedriger. Im mittleren Schwarzwald entstand die tektonische Mulde des Kinzigtals.

Das geologische Fundament des Schwarzwalds bildet der kristalline Sockel des Grundgebirges. Er wird im Osten und Nordosten von Buntsandsteintafeln, dem sogenannten Deckgebirge, überlagert. Am Westrand erstreckt sich zum Oberrheingraben hin eine staffelbruchartig abtreppende mit Gesteinen des und .

Grundgebirge

Im herrschen -Gesteine vor (Ortho- und Paragneise, im Süden ebenso e und e, z. B. am Schauinsland und Kandel). In diese Gneise drangen im Karbon eine Anzahl von Granitkörpern ein. Zu den größeren gehören der Triberger Granit und der , der jüngste ist der Bärhaldegranit. Im Süden liegt die Zone von Badenweiler-Lenzkirch, in der paläozoische Gesteine erhalten sind (Vulkanite und Sedimentgesteine), die als eingeschuppte Reste einer Mikrokontinentkollision gedeutet werden. Noch weiter im Südosten (um Todtmoos) liegen im Gneis eine Reihe von exotischen Einschlüssen ( von , e und e bei Todtmoos, bei ), die möglicherweise Reste eines s aus einer Kontinentkollision sind. Zum geologischen Übergangsstockwerk zählen die -Senken, beispielsweise die Schramberger oder die Baden-Badener Senke, mit teils mächtigen Quarzporphyr- und decken (aufgeschlossen zum Beispiel am Felsmassiv bei Baden-Baden).

Deckgebirge

Über dem kristallinen Sockel (Grundgebirge) und dem Übergangsstockwerk erhebt sich im Nordschwarzwald und in den angrenzenden Teilen des Mittleren Schwarzwaldes das Buntsandstein- mit markanten Stufen. Widerstandsfähigste Deckschicht auf der Stufenfläche der durch die Murgzuflüsse stark aufgelösten nhöhen und der geschlossenen Enzhöhen ist das verkieselte Hauptkonglomerat (). Nach Osten und Norden schließen sich die Platten des an (e und Röttone). Südlich der Kinzig verschmälert sich die Buntsandsteinzone auf einen Randsaum im Osten des Gebirges.

Eiszeit und Formgebung

Es gilt als erwiesen, dass der Schwarzwald während der Hochphasen mindestens der und (bis vor rund 12.000 Jahren) mit dem stark vergletschert war. Der glaziäre Formenschatz prägt fast den gesamten Hochschwarzwald und den Hauptkamm des Nordschwarzwalds. Ansonsten ist er lediglich in einer Vielzahl von meist nach Nordosten gerichteten augenfällig. Besonders in dieser Exposition führten Schneeanhäufungen auf den sonnen- und windabgewandten Hängen der Gipfelplateaus zur Bildung kurzer , die diese trichterförmigen Mulden versteilten. In ihnen sind, teils durch e Überhöhung der Karschwelle, noch einige Karseen erhalten wie , , Schurmsee, Glaswaldsee, Nonnenmattweiher, Feldsee. Der Titisee bildete sich als hinter einer Gletschermoräne.

Klima

Klimatisch hebt sich das Gebirge durch geringere Temperaturen und höhere Niederschläge von den Randlandschaften ab. Regelmäßige Niederschläge während des ganzen Jahres prägen den Mittelgebirgscharakter des Schwarzwalds. Jedoch nehmen die Temperaturen mit zunehmender Höhe nicht etwa gleichmäßig ab und die Niederschläge nicht gleichmäßig zu. Vielmehr steigen die Niederschläge schon in tieferen Lagen und besonders an der niederschlagsreichen Westseite unverhältnismäßig an.

Regen- und Schneemengen

Die niederschlagsreichsten Bereiche sind die Höhenregionen um die Hornisgrinde im Nord- sowie Belchen und Feldberg im Südschwarzwald, wo jährliche Niederschlagsmengen von 1800 bis 2100 l/m² auftreten. Dort wirken die davor liegenden Vogesen als Regenfänger. Auf der nach Osten exponierten Seite des Mittleren Schwarzwalds wird es wieder wesentlich trockener. So liegen die jährlichen Niederschlagsmengen hier teilweise nur bei etwa 750 l/m².

Temperaturen und Sonnenscheindauer

Thermisch zeichnen sich die höheren Lagen des Schwarzwalds durch relativ geringe Jahresschwankungen und gedämpfte Extremwerte aus. Gründe sind im Sommer häufig auftretende leichte Winde und eine stärkere Bewölkung. Im Winterhalbjahr führt die häufigere Hochdruckwetterlage auf den Gipfeln zu Sonnenschein, während die Täler in Kaltluftseen unter einer dichten Nebeldecke verschwinden ().

Geschichte

In der Antike war der Schwarzwald unter dem Namen '''' bekannt, nach der keltischen Gottheit . In der römischen findet sich auch der Name ''Marciana Silva'' (?Marcynischer Wald?; von germanisch ''marka'', ?Grenze?). Wahrscheinlich beschrieb der Schwarzwald die Grenze zum Gebiet der östlich des römischen siedelnden (?Grenzleute?). Diese wiederum gehörten zu dem germanischen Volk der , von denen sich die späteren ableiteten.

Die Besiedlung des Schwarzwalds erfolgte mit Ausnahme der Randbereiche (zum Beispiel Badenweiler: Thermen, bei Badenweiler und Sulzburg möglicherweise schon Bergbau) noch nicht durch die Römer, welche allerdings die schufen, sondern erst durch die . Diese besiedelten und kolonisierten zuerst die Talbereiche, indem sie beispielsweise von der aus die ehemalige , die sogenannte ?Buntsandsteingrenze? überschritten. Bald danach wurden immer höher gelegene Bereiche und angrenzende Wälder kolonisiert, so dass sich bereits Ende des 10. Jahrhunderts erste Siedlungen im Gebiet des Buntsandsteins finden. Dazu gehört beispielsweise , das erstmals 819 erwähnt wird. In einem des wird der Schwarzwald als ''saltu Svarzwald'' im Jahr 868 erstmals erwähnt.

Einige der Aufstände (unter anderem die ), die dem vorausgingen, gingen im 16. Jahrhundert vom Schwarzwald aus. Ein weiteres Aufbäumen der Bauern fand in den beiden folgenden Jahrhunderten durch die im statt.

Vor allem an Passübergängen finden sich im Schwarzwald Reste militärischer Verteidigungsanlagen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Beispiele sind die n des Markgrafen oder Einzelanlagen wie die , die und die .

Ursprünglich war der Schwarzwald ein Mischwald aus Laubbaumarten und Tannen ? siehe . In den Höhenlagen wuchsen auch Fichtenbestände. Mitte des 19. Jahrhunderts war der Schwarzwald durch die intensive Nutzung fast vollständig entwaldet und wurde danach überwiegend mit Fichtenmonokulturen wieder aufgeforstet.

1990 entstanden große Waldschäden durch die Orkane und . Am 26. Dezember 1999 wütete im Schwarzwald der und richtete besonders in den Fichtenmonokulturen Waldschäden von noch größerem Ausmaß an. Wie bereits nach 1990 mussten große Mengen an Sturmholz jahrelang in provisorischen n aufbewahrt werden. Die Auswirkungen des Sturms demonstriert der '''', ein Waldlehr- und Erlebnispfad am Naturschutzzentrum auf einer vom Orkan zerstörten Hochwaldfläche von rund 10 Hektar.

Einige kleinere und auch größere Sturmflächen werden heute sich selbst überlassen und dort entwickelt sich wieder ein natürlicher Mischwald.

Wirtschaft

Bergbau

Die Grundlage des Bergbaus im Schwarzwald bildeten oft gangförmige Erzlagerstätten. Die Entstehung dieser gangförmigen Lagerstätten ( und Urberg.

Kleine liquidmagmatische Vorkommen von Nickelmagnetkies in Norit wurden im Hotzenwald bei Horbach und abgebaut oder exploriert. An schichtgebundenen Lagerstätten sind Eisenerze im Dogger der Vorbergzone und ein Uranvorkommen bei Müllenbach/Baden-Baden zu nennen. Vorkommen von Steinkohle existieren zwar bei und , waren aber immer nur von lokaler Bedeutung.

Zeitlicher Ablauf: licher Bergbau auf (als rotes Pigment) ist bei nachgewiesen. Bereits im 5. und 6. Jahrhundert v. Chr. wurde von den im Nordschwarzwald gewonnen (beispielsweise in ). Insbesondere im Mittleren Schwarzwald sowie im Südschwarzwald (zum Beispiel im ) fand vermutlich schon in der Römerzeit bergbau statt ( von Silber- und Bleierzen, Hinweise für Sulzburg und möglicherweise ). Bis ins frühe war der Hochschwarzwald praktisch unbesiedelt. Im Laufe der im späteren Hochmittelalter wurde ausgehend von den dort gegründeten Klöstern (, ) auch die Hochebene kultiviert. Im späteren Hochmittelalter (ab etwa 1100) erlebte auch der Bergbau wieder einen Aufschwung, insbesondere um Todtnau, im Münster- und Suggental, später auch am . Man nimmt an, dass bis zum Ausgang des Mittelalters etwa 800?1000 Bergleute im Münstertal lebten und arbeiteten. Nach der Pest, die das Tal 1516 heimsuchte, dem (1524?26) und dem ging der Bergbau in der Region bis auf wenige Gruben zurück.

Ein bedeutenderes Bergbaugebiet war auch das und seine Seitentäler. Die kleine Bergbausiedlung bei im oberen Kinzigtal hatte zahlreiche Gruben, in denen über , und vielerlei abgebaut wurde. Ein geologischer Pfad führt heute noch als Rundweg vorbei an alten Gruben und Abraumhalden.

Ein erneuter Aufschwung begann Anfang des 18. Jahrhunderts nach dem Verlust des an Frankreich. Er dauerte bis in das 19. Jahrhundert. Viele Gruben aus dieser Zeit können heute als besichtigt werden, wie beispielsweise die Grube Teufelsgrund (), die Grube bei Wieden, der Hoffnungsstollen Todtmoos, das Bergwerk im , die ehemals besonders silberreiche Grube Wenzel in und Gr. Segen Gottes in -Schnellingen.

Buntmetallbergbau wurde im Schwarzwald bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts bei und am Schauinsland (bis 1954) betrieben, der Bergbau auf Fluorit und Baryt hält in der im Rankachtal in bis heute an. Eisenerze des Doggers wurden bis in die 1970er Jahre bei gefördert und in verhüttet.

Insgesamt sind die im Schwarzwald gewonnenen Silbermengen im Vergleich zum oder zum eher bescheiden und machen weniger als zehn Prozent der jeweils dort gewonnenen Mengen aus.

Es gibt im Schwarzwald zahlreiche :
 bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei ,  bei  und  bei .

Forstwirtschaft

Über , , , und wurde während mehrerer Jahrhunderte Holz aus dem Schwarzwald auf dem Wege der zur Verwendung im , als und für andere Zwecke exportiert. Dieser Wirtschaftszweig im 18. Jahrhundert und führte zu großflächigen Kahlschlägen. Da die langen und gerade gewachsenen Tannen für den Schiffbau meist in die geflößt wurden, wurden sie auch als ?Holländer? bezeichnet. Die Stämme dienten in den Niederlanden vor allem als für den Hausbau in sandigem und nassem Untergrund. Bis heute stehen in Amsterdam große Teile des historischen Baubestandes auf diesen Pfählen, und im Schwarzwald zeugen Wiederaufforstungen mit Fichtenen von der Zerstörung des ursprünglichen es. Aufgrund des Ausbaus des Schienen- und Straßennetzes als alternative Transportmöglichkeiten endete die Flößerei größtenteils mit Ende des 19. Jahrhunderts.

Heute werden besonders große Tannen mit bis auf große Höhe gewachsenem Stamm vor allem nach Japan verschifft. Die ermöglichte durch den weltweiten Werbeeffekt eine Wiederauferstehung der Stammholzexporte. Die Bedeutung der Holzbestände auch des Schwarzwalds hat in der jüngsten Vergangenheit aufgrund des zunehmenden Bedarfs an Holzs zu Heizzwecken wieder stark zugenommen.

Glasherstellung, Köhlerei und Pottaschegewinnung

Der Holzreichtum des Schwarzwalds lieferte die Grundlage für weitere Wirtschaftszweige, die heute weitgehend verschwunden sind. errichteten in den Wäldern ihre und stellten Holzkohle her, die ebenso wie die Erzeugnisse der -Sieder unter anderem in der herstellung weiterverarbeitet wurde. Für das lieferte der Schwarzwald Rohstoffe und Energie. Davon zeugen noch heute einige eien z. B. im Höllental, bei Todtnau und die in und das ''Wald-Glas-Zentrum'' in , die besichtigt werden können.

Feinwerktechnik, Uhren- und Schmuckherstellung

Im Schwarzwald entstanden erste Uhren bereits in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Aber erst ab etwa 1730 konnte sich die Uhrmacherei als eigenes Gewerbe etablieren.

Viele kleine Werkstätten zwischen und bauten im 18. und 19. Jahrhundert Uhren mit Werken aus Holz. Diese Uhren waren konkurrenzlos preisgünstig, denn Holz war im Überfluss vorhanden und leichter zu bearbeiten als Metall. Darüber hinaus wurden sie ab 1780 arbeitsteilig hergestellt: Neben den eigentlichen Uhrmachern gab es hochspezialisierte Zulieferhandwerke wie Gestellmacher, Gießer für Glocken und Zahnradrohlinge, Kettenmacher und Schilderhersteller.

Bis zur Gründung erster eigentlicher Uhrenfabriken dominierten diese hausindustriell hergestellten Produkte den Weltmarkt für Wanduhren. Ein wesentlicher Faktor für diesen Erfolg war auch, dass die Schwarzwälder die Vermarktung selbst in die Hand genommen hatten. Schon im 18. Jahrhundert verteilten Handelsgesellschaften die Uhren im In- und Ausland.

Mitte des 19. Jahrhunderts geriet die hausgewerbliche Herstellung durch die ersten eigentlichen Uhrenfabriken in eine tiefe Krise. Doch um 1900 hatte sich auch im Schwarzwald die Großserienproduktion neuartiger Uhren aus Metall durchgesetzt. Mit den Zentren in Schramberg ( schließen.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Produktion der Unterhaltungselektronik durch Firmen wie , und .

In finden sich seit den Anfängen der Industrialisierung bis heute zahlreiche Unternehmen der Schmuckfabrikation, die Edelmetalle und Edelsteine verarbeiten. Ebenfalls in Pforzheim beheimatet ist die dort ansässige .

Wasserkraftnutzung

Aufgrund der großen Niederschlagsmengen und Höhenunterschiede besitzt der Schwarzwald ein bedeutendes potential. Es diente bis ins 19. Jahrhundert vor allem zum Betreiben zahlreicher , darunter und , und war anschließend einer der Standortfaktoren bei der Industrialisierung einiger Schwarzwaldtäler.

Seit dem 20. Jahrhundert wird im Schwarzwald mit und en im größeren Maßstab elektrischer Strom erzeugt. Von 1914 bis 1926 entstand im Nordschwarzwälder Murgtal das mit der . Der wurde 1932 mit seiner neu errichteten Staumauer zum Oberbecken eines Pumpspeicherkraftwerks. Zum Verbund des Südschwarzwälder s gehören im Jahr 2013 fünf Kraftwerke mit 14 Speicherbecken. Beim ermöglichen die topographischen Gegebenheiten eine mittlere Fallhöhe des Wassers von 625 m zum Antrieb der Turbinen, bevor dieses in die fließt.

Infolge des es wurden im beginnenden 21. Jahrhundert zahlreiche kleinere Laufwasserkraftwerke wieder in Betrieb genommen oder neu errichtet.

Tourismus und Verkehr

Weite Teile des Schwarzwalds leben heute hauptsächlich von der Tourismusbranche. Die von der Schwarzwald Tourismus GmbH betreute Ferienregion reicht weit über den naturräumlichen Schwarzwald hinaus und erstreckt sich auf insgesamt 11.100 Quadratkilometer. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ermöglichen ausgedehnte Wanderwegrouten und Mountainbikestrecken verschiedenen Zielgruppen die Nutzung des Naturraumes. Im Winter stehen die Wintersportarten im Vordergrund. Sowohl Ski Alpin als auch Ski Nordisch kann vielerorts betrieben werden.

Statistik

Im Dezember 2019 boten in der Ferienregion Schwarzwald 2845 gewerbliche Betriebe 157.859 Schlafgelegenheiten an. Rund 91.000 Schlafgelegenheiten davon finden sich in den 1843 Hotels der Ferienregion. Daneben gibt es in der Ferienregion etwa 8000 weitere Gastgeber und Privatvermieter mit weniger als zehn Betten. Sie werden in dieser Statistik nicht erfasst.

Zu beachten ist, dass sich die genannten Statistiken auf das Verbandsgebiet der Schwarzwald Tourismus GmbH beziehen und nicht auf den Naturraum Schwarzwald, Sie enthalten auch übernachtungsstarke Kommunen wie mit dem oder Freiburg (beide mit mehr als einer Million Übernachtungen pro Jahr). auf nur knapp 1900 Einwohner.

Ausflugsziele

Im mit dem , sowie dem , in dessen Areal sich der befindet, erleben Besucher ursprüngliche Natur.

Stark frequentierte touristische Ausflugs- und Erholungsziele im Schwarzwald sind etwa der , der und der . Die Seen bieten die Möglichkeit, arten wie und zu betreiben. Von kommend werden diese Seen über die durch das erreicht, vorbei am an dessen engster Stelle, und an der unterhalb der Ravennaschlucht.

Aussichtsberge sind neben dem vor allem der , der , der und der sowie im Nordschwarzwald die , der , der , der und die . Das , das , die oder etwa die werden häufig besucht. Die Höhenunterschiede des Gebirges werden vielerorts von und genutzt.

Wintersport

Die Anfänge des Wintersports im Schwarzwald liegen gerade mal ein gutes Jahrhundert zurück. Erst 1888 kam das erste Paar e in die Region. Doch schon innerhalb weniger Jahre entwickelte sich eine lebhafte Wintersportkultur. Nachdem die ersten Skifahrer den bestiegen hatten, entwickelte sich das im Schwarzwald schnell zum Modesport. Skifahren galt als schick und lockte ein durchaus Publikum in den Schwarzwald. Von Anfang an waren auch Frauen auf Skiern unterwegs. In einer Zeit, in der Sport für Frauen eigentlich nicht vorgesehen war, wurden Skifahrerinnen von ihren männlichen Kameraden als gleichberechtigte Partner angesehen. Das erste Damenskirennen fand schon 1897 auf dem Feldberg statt.

Bekannte e liegen um den , bei mit der -Ski-Alpin-Strecke ?Fahler Loch? und in , einer Hochburg und Talentschmiede der deutschen Skispringer. Im Nordschwarzwald konzentrieren sich die Wintersportgebiete entlang der und auf dem Höhenzug zwischen Murg und Enz um .

Seit 1973 gibt es in mehreren Orten im Schwarzwald . In Todtmoos fand 1994 die erste Weltmeisterschaft in Deutschland statt, die zweite dann 2003, die dritte 2015.

Wanderwege

Im Schwarzwald finden sich sehr verschiedenartige Wanderwege, teilweise von überregionaler Attraktivität. Grundgerüst ist ein Fernwanderwegesystem mit Längs- und Querwegen, das vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts seitens des s aufgebaut wurde. Der bekannteste davon ist der recht steigungsintensive ''Westweg''. Nach 1950 wurden, dem geänderten Bedarf folgend, Rundwanderwege ausgewiesen, zunächst vom relativ dichten Bahnstreckennetz aus, später überwiegend von eigens angelegten Wanderparkplätzen aus. Aktuell werden spezielle, stärker erlebnisorientierte Themenwege angelegt, teils als konzipierte Anlage ''( , Park mit allen Sinnen'' in ), teils unmittelbaren Naturkontakt erschließend ''(Schluchtensteig).'' Straßen und allzu breite Forstwege werden dabei konsequenter gemieden als bisher.

  • Pforzheim?Basel
  • Pforzheim?Waldshut
  • Pforzheim?Schaffhausen
  • Mühlacker-Karlsruhe (3 Tage)
  • (4 Tage)
  • (2?3 Tage)
  • (6?7 Tage)
  • (Rundweg 3 Tage)
  • (Rundweg 4 Tage)
  • (5 Tage, ?Premium-Wanderweg?)
  • (Rundweg 2?3 Tage, ?Premium-Wanderweg?)
  • (Rundweg, 5 Tage)
  • Oberkirch?Freiburg (5 Tage)
  • (Fernwanderstrecke, 5?6 Tage, Prädikatswanderweg)
  • (Rundweg, 5 Tage, Prädikatswanderweg)
  • , auch Hauptwanderweg 5, führt über 311 Kilometer ins

Städtetourismus

Ein vielbesuchtes städtisches Ziel ist mit seiner , den und den Thermalbädern wie etwa das römisch-irische . Weitere Thermalbäder im Schwarzwald sind die Cassiopeia-Therme in , die Siebentäler Therme in , das in , das Vita Classica in , das Rotherma in , das Solemar , die Paracelsus-Therme in , die Mineral-Therme in oder die Balinea Thermen in .

Architektur und Geschichte erlebt man unter anderem in der alten Reichsstadt , der ehemaligen Kreisstadt , und (beide an der ) und im Blumen- und Weindorf am Fuße der Hornisgrinde. Auch in Altstädten wie etwa , , , , und .

Die Geschichte des ehemaligen sowie der Klöster , und St. Märgen geht teilweise bis ins 9. Jahrhundert zurück.
Im Hirsauer Baustil aus Buntsandstein errichtet wurde das sowie die . Das bei besitzt eine und ist heute noch Ziel vieler .

Museen

Das in bietet mit seinen original wiederaufgebauten Einblicke in das bäuerliche Leben des 16. und 17. Jahrhunderts. Die meisten Gebäude wurden an anderer Stelle abgetragen, die Einzelteile nummeriert und exakt nach Plan im Museum wieder erstellt (). Das in zeigt einen umfassenden Querschnitt durch die Geschichte der ei und . Aus der Feinmechanik ging im 20. Jahrhundert auch eine ehemals bedeutsame Phonoindustrie hervor; die Geschichte dieser Unterhaltungselektronik wird im in präsentiert. Das in Villingen-Schwenningen zeigt unter anderem eine Ausstellung zur Schwarzwaldsammlung von und zum frühkeltischen Großgrabhügel . Das in bietet Informationen und lebendige Geschichte zu den Themen , im Kinzigtal sowie . Das in bietet eine Übersicht über die Trachten des gesamten Schwarzwaldes und der Randgebiete. Ebenfalls in Haslach befindet sich das mit zahlreicher Exponate des Schriftstellers, Pfarrers, Politikers, Historikers und Chronisten . Das in beherbergt Mineralien und Bergbauzeugnisse aus dem gesamten Schwarzwald und verbindet sie mit mathematischen Erklärungen. Das Glasmuseum in der in bietet einen Streifzug durch rund 2000 Jahre Glasgeschichte.

Straßenverkehr

Mehrere touristisch interessante Straßen führen durch den Schwarzwald. Bekannte n sind die () oder die . Insbesondere für den West-Ost-Durchgangsverkehr stellt das Gebirge ein Hindernis dar. Planungen für Autobahntrassen durch den Schwarzwald (siehe und ) wurden verworfen.

Der Schwarzwald ist aufgrund seiner kurvenreichen Landstraßen ein beliebtes Ziel für , für Motorradfahrer an den Sommerwochenenden verboten.

Bahnverkehr

Der Schwarzwald wurde schon früh durch die erschlossen. Im östlichen Teil des Nordschwarzwalds durch die von nach , durch die von Pforzheim über und nach , die von nach Calw wurde ab außer Betrieb genommen, soll hier jedoch als ?Hermann-Hesse-Bahn? wieder befahren werden.

Vom Rheintal führen durch die Täler viele Eisenbahnen in den Schwarzwald. Die von nach , die von nach , die von nach und die von nach . Vom führte bis 1977 eine der Weltkurstadt. Geschichte ist die ''''. Die nach -Riersbach zweigt in von der ab. Diese verbindet seit 1873 über , , , und mit am . Ein Abzweig in Hausach ist die , die ab dort Richtung weiterführt. In zweigt die nach ab, die verläuft von durch das Höllental nach Donaueschingen, die von nach , die 1970 abgebaute '''' ab , die nur noch im Museumszugverkehr genutzte von nach und die vom in nach , wo bis Mitte der 1960er-Jahre Anschluss zur bestand.

Vom an der Höllentalbahn führt die entlang von und zum .

Die Strecken haben heute einen regen Alltagsverkehr oder sind en, so die nahe der . Im Verlauf dieser Strecke wird mit dem ''Großen Stockhalde-Tunnel'' der einzige in einem durchfahren.

Rund 11.000 Gastgeber in 143 Ferienorten geben an Urlauber die '''' aus. Damit können kostenlos Busse und Bahnen in der gesamten Ferienregion genutzt werden.

Verwaltung

Seit Januar 2006 ist die Schwarzwald Tourismus GmbH mit Sitz in für die Verwaltung des Tourismus in den 320 Gemeinden im Schwarzwald zuständig. Zuvor gab es vier getrennte Tourismusverbände.

In Freiburg gründen Gastronomen und Industrielle 1864 den ?''Badischen Verein zum Zweck, den Schwarzwald und seine angrenzenden Gegenden besser bekannt zu machen''?. Drei Jahre später wird daraus der . Er legt Wege an, baut Aussichtstürme auf Schwarzwaldhöhen, Schutzhütten, Ruhebänke, gibt Pflanzenführer und Wanderkarten heraus und legt so den Grundstock für das, was heute als eine der intensivsten Erlebnis- und Wanderregionen Deutschlands gilt.

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten die Mitglieder des Schwarzwaldvereins schon die Fernwanderrouten (1900), (1902) und (1904) angelegt und zahlreiche Aussichtstürme auf den Höhen errichtet. 1906 wird dann für die touristische Arbeit eine eigene Organisation gegründet, deren Nachfolgeorganisation die heutige Schwarzwald Tourismus GmbH ist. Schwarzwaldverein und Schwarzwald Tourismus GmbH sind heute in Sachen Wandertourismus enge Verbündete und gestalten viele Projekte gemeinsam.

Schutzgebiete

Der seit Anfang 2014 bestehende anerkannt wurde.

Zwei nach ihm benannte s umfassen das Gebiet des Schwarzwaldes, der und der . Sie sollen dazu beitragen, die Landschaft als Kulturlandschaft zu erhalten, die Produkte der einheimischen Landwirte besser zu vermarkten und das Gebiet für den Tourismus besser nutzbar zu machen. Der 394.000  große Naturpark Südschwarzwald, der größte Naturpark Deutschlands, schließt den südlichen Teil des Mittleren Schwarzwalds, den Südschwarzwald und angrenzende Gebiete ein. Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord ist mit 375.000 ha der drittgrößte deutsche Naturpark. Er beginnt im südlichen Teil des Mittleren Schwarzwalds, angrenzend an den Naturpark Südschwarzwald, und nimmt den restlichen Teil des Schwarzwalds nach Norden hin ein.

Darüber hinaus liegen im Schwarzwald über 100 sowie zahlreiche , und e. Das ist das älteste und mit 4227 ha Fläche vor dem auch das größte Naturschutzgebiet in Baden-Württemberg. Die drei großen , und nehmen zusammen über 90.000 ha Fläche ein.

Kultur

Der größtenteils sehr ländlich geprägte Schwarzwald besteht aus vielen verstreuten Gemeinden und wenigen großen Städten. und tum werden vielerorts gepflegt.

Zum Teil werden heute noch, meist zu festlichen Anlässen, die traditionellen Trachten getragen. Das Aussehen der Trachten variiert von Region zu Region zum Teil sehr stark. Eine der bekanntesten Schwarzwälder Trachten ist diejenige der Gemeinden , und mit dem charakteristischen . Unverheiratete Frauen tragen ihn mit roten ?Bollen?, verheiratete mit schwarzen. Heiratsfähige Frauen tragen bisweilen vor und am Hochzeitstag eine Brautkrone, den so genannten , dessen größte Exemplare aus der Stadt bis zu fünf Kilogramm schwer sind.

Bekannt ist der Schwarzwald ferner für die mit ausladenden Krüppel, die , den , den , und die .
Die landschaftliche Schönheit sowie das Traditionsbewusstsein seiner Bewohner hat schon im 19. Jahrhundert und beginnenden 20. Jahrhundert zahlreiche Künstler angezogen, die über ihre Werke den Schwarzwald in der ganzen Welt bekannt machten. Vor allem der aus stammende sowie sein vom badischen Großherzog geförderter Studienkollege malten zeitlebens Motive aus dem Schwarzwald. Der Maler aus bereiste den Schwarzwald zum Malen von Landschaften. Weite Verbreitung fanden die Werke der Gutacher Malerkolonie um , deren Landschafts- und Genremotive das Bild des Schwarzwalds prägten. Wie der Heimatschriftsteller waren sie Teil einer badischen Volkstrachtenbewegung.

Im Kunsthandwerk nimmt die eine bedeutende Rolle ein, die nicht nur volkstümliche Werke wie die e, sondern auch berühmte Bildhauer wie hervorbrachte.

Der Schwarzwald in Literatur und Film

Literatur

Die '''' (1843) von erschienen in zahlreichen europäischen Ländern und begründeten maßgeblich die der . Ein sehr bekanntes Werk, das im Schwarzwald spielt, ist s Märchen '''', das 1827 als Teil der Erzählung '''' in Hauffs ?? erschien und seitdem mehrfach verfilmt wurde.

Der junge Journalist veröffentlichte der spätere Nobelpreisträger darüber einige nicht gerade wohlwollende Reportagen.

Musikfilm

Bereits seit den 1920er Jahren wurden im Schwarzwald zahlreiche Filme produziert. Den Auftakt bildete 1920 die der Operette von .

Heimatfilme

Besonders seit der , die die Heimatfilmwelle einläutete, bot der Schwarzwald die malerische Kulisse für etliche Kino- und Fernsehproduktionen der Nachkriegszeit, darunter mit , mit und , sowie '''' mit . Erfolgreiche Fernsehserien waren '''' (1965), in den 1980er Jahren '''', seit 1994 '''' sowie im Jahr 2002 die Dokumentation ''''.

Spielfilme (Auswahlliste)

  • 1920:
  • 1929: Schwarzwaldmädel, Drehorte: Bad Liebenzell, Triberg, Hirsau
  • 1933: Schwarzwaldmädel
  • 1934: Die Mühle im Schwarzwald
  • 1950: , Drehorte: St. Peter, Baden-Baden, Freiburg, Heidburg
  • 1953:
  • 1956:
  • 1956:
  • 1958:
  • 1959:
  • 1974:

Literatur

Geographie

  • {{Literatur
   |Autor=, , Herbert Lange
   |Titel=Das gro�e Buch vom Schwarzwald
   |Verlag=Theiss
   |Ort=Stuttgart
   |Datum=1991
   |ISBN=3-8062-0819-0}}

  • {{Literatur
   |Hrsg=, Wolf Dieter Sick
   |Titel=Der Schwarzwald. Beitr�ge zur Landeskunde
   |Sammelwerk=Ver�ffentlichung des Alemannischen Instituts Freiburg i. Br.
   |Band=47
   |Auflage=4.
   |Verlag=Konkordia
   |Ort=B�hl
   |Datum=1989
   |ISBN=3-7826-0047-9}}

  • {{Literatur
   |Autor=Kurt Klein
   |Titel=Verborgener Schwarzwald. Unbekanntes aus Volkskunde und Geschichte
   |Sammelwerk=Edition Morstadt
   |Band=18
   |Verlag=Morstadt
   |Ort=Kehl, Strasbourg, Basel
   |Datum=1988
   |ISBN=3-88571-172-9}}

  • {{Literatur
   |Autor=
   |Titel=Aus der Waldgeschichte des Schwarzwaldes. Die Trift von Brenn- und Kohlholz. Wenn Grenzsteine reden
   |Verlag=DRW-Verlag
   |Ort=Stuttgart
   |Datum=2004
   |ISBN=3-87181-010-X}}

  • {{Literatur
   |Autor=Horst Friedrich Vorwerk (Text), Erich Spiegelhalter (Abb.)
   |Titel=Der Schwarzwald. Eine deutsche Kulturlandschaft in Geschichte und Gegenwart
   |Verlag=Herder
   |Ort=Freiburg
   |Datum=1992
   |ISBN=3-451-22658-8}}

Wirtschaft, Geologie und Bergbau

  • {{Literatur
   |Autor=Michael Bliedtner, Manfred Martin
   |Titel=Erz- und Minerallagerst�tten des Mittleren Schwarzwaldes
   |Verlag=Geologisches Landesamt Baden-W�rttemberg
   |Ort=Freiburg im Breisgau
   |Datum=1986
   |ISBN=978-88-12-65452-9}}

  • : ''Wirtschaftsgeschichte des Schwarzwaldes und der angrenzenden Landschaften. Erster Band: Städte- und Gewerbegeschichte'', Verlag Karl J. Trübner, Strassburg 1892 ()
  • {{Literatur
   |Hrsg=Gregor Markl, 
   |Titel=Silber, Kupfer, Kobalt. Bergbau im Schwarzwald
   |Verlag=Markstein
   |Ort=Filderstadt
   |Datum=2004
   |ISBN=3-935129-10-6}}

  • {{Literatur
   |Autor=Georg Sawatzki, Horst Peter Hann
   |Titel=Badenweiler-Lenzkirch-Zone (S�dschwarzwald)
   |TitelErg=Erl�uterungen mit Hinweisen f�r Exkursionen
   |Sammelwerk=Geologische Karte von Baden-W�rttemberg 1:50000
   |Verlag=Landesamt f�r Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-W�rttemberg
   |Ort=Freiburg im Breisgau
   |Datum=2003
   |ISBN=}}

  • {{Literatur
   |Autor=Wolfgang Werner, Volker Dennert
   |Titel=Lagerst�tten und Bergbau im Schwarzwald
   |Verlag=Landesamt f�r Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-W�rttemberg
   |Ort=Freiburg im Breisgau
   |Datum=2004
   |ISBN=}}

Kunstgeschichte

  • Richard Schmidt: ''Schwarzwald'' (). München/Berlin 1965

Natur

  • Adolf Hanle: ''Nordschwarzwald'' (Meyers Naturführer). Mannheim/Wien/Zürich 1989
  • Adolf Hanle: ''Südschwarzwald'' (Meyers Naturführer). Mannheim/Wien/Zürich 1989
  • Ulrike Klugmann (Hrsg.): ''Südschwarzwald, Feldberg und Wutachschlucht'' (). Hamburg 1983
  • Hans-Peter Schaub: ''Der Schwarzwald. Naturvielfalt in einer alten Kulturlandschaft.'' Mannheim 2001

Belletristik

  • (Hrsg.): ''Schwarzwaldgeschichten''. Klöpfer & Mayer, Tübingen 2007, ISBN 978-3-940086-04-4
  • Herbert Schnierle-Lutz (Hrsg.): ''Schwarzwald-Lesebuch. Geschichten aus 6 Jahrhunderten mit zahlreichen Bildern'', 224 Seiten, Hohenheim Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-89850-213-9

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

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|titel = Schwarzwald
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